Konzertbericht: Heisskalt live @ Rockfabrik, Nürnberg

Am 24. April 2014 haben die beiden Stuttgarter Bands Heisskalt und An Early Cascade die Rockfabrik in Nürnberg zum Beben gebracht.

An Early Cascade sind eine Post-Hardcore/Rock Band aus Stuttgart. Die fünf Musiker haben sehr viel Kontakt zum Publikum aufgenommen, auch wenn dieses nicht wirklich viel Lust hatte sich zum Sound zu bewegen.

An Early Cascade

An Early Cascade

Sänger Maik hat mit seiner kraftvollen Stimme die Songs hinausgebrüllt. Die rockigen Gitarrensounds und schnellen Beats haben das Ganze dann schön unterstrichen.

An Early Cascade

An Early Cascade

 

 
Insgesamt haben sie für eine sehr schöne Aufwärmrunde gesorgt.

 

Heisskalt

Heisskalt

Heisskalt haben mit einem ruhigen Intro losgelegt, gefolgt vom fetzigen Song „Sonne über Wien“. Es wurde sofort mitgesungen und ein erster Moshpit ist entstanden.
Aktuell sind die Jungs mit ihrem ersten Studio Album „Vom Stehen und Fallen“ unterwegs. Von dem haben sie auch gleich ein paar Songs zum Besten gegeben, die auch live super ankommen.
Sänger Matse hat mit seiner gefühlvollen und kräftigen Stimme das Publikum in seinen Bann gezogen. Die gefühlsvollen und leicht melancholischen Texte wurden dann auch musikalisch perfekt unterstrichen.

Heisskalt

Heisskalt

Heisskalt haben eine Atmosphäre geschaffen die man mit Worten kaum beschreiben kann. Sie bringen einen nicht nur zum mit rocken, singen und tanzen, sondern sprechen auch gefühlsmäßig die Massen gut an. Ich denke man muss die Jungs einfach selbst live erlebt haben.

Insgesamt war der Auftritt sehr genial und man hat auch richtig gemerkt, dass die Jungs mindestens genauso viel Spaß hatten, wie wir im Publikum.
Heisskalt kann ich nicht nur auf CD sondern vor allem auch live nur weiter empfehlen.
Macht weiter so Jungs! 😀

 

Setlist-Heisskalt

Setlist-Heisskalt

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Storyteller – Stop Waiting Start Living – Hometown Syndrom live at Frankfurt

Am 19. April haben Storyteller zusammen mit Hometown Syndrom und Stop Waiting Start Living im Elfer in Frankfurt gespielt.

Hometown Syndrom wirkten noch ziemlich unsicher. Das liegt wahrscheinlich auch etwas daran, dass sie noch ziemlich neu sind und viel vor sich haben. Die Jungs haben zwar ganz gut gespielt, sind aber leider beim Publikum nicht ganz so fetzig rüber gekommen. Auch wenn immer wieder mal versucht wurde die Menge zum Tanzen und bewegen zu bringen…
 Beim letzten Song sind auch noch zwei Saiten der Gitarre gerissen.

Gut, da kann keiner was dafür – Shit happens. Nicht? 😉

 

Stop Waiting Start Living haben das Ganze dann wieder gut gemacht. 
Mit einer guten Stimme und viel Gefühl hat der Sänger die Energie der Songs gut weitergegeben. Mit poppigen, rockigen Sounds haben die fünf Jungs aus Frankfurt das Publikum gut angesprochen. Es wurde mitgesungen, getanzt und es war eine richtig schöne Atmosphäre entstanden. 
Stop Waiting Start Living kann ich nur weiter empfehlen.

Storyteller haben trotz einer etwas zu kleinen Bühne eine sehr starke Show hingelegt.
Energiebündel Rico (Gesang) ist vor der Bühne auf und ab gehüpft und hat die Energie der Songs direkt an das Publikum weitergegeben.
Nils (Bass), Dave (Gitarre), Kevin (Gitarre) und Max (Schlagzeug) haben oben auf der Bühne gerockt und mit typischen Pop-Punk Sounds den Gesang untermalt.
Gitarrist Dave, hat seine neue Gitarre („Helga“? oder so ähnlich hatte er sie glaube ich genannt… :D) gleich mal mitgebracht um zu testen was sie live so drauf hat. Ich würde sagen, die hübsche hat den Test erfolgreich bestanden! 😉

Storyteller

Storyteller

Die Songs auf ihren aktuellen Album „Frontier Spirit“ sind sehr rockig und schnell gestaltet. So sorgen sie auch live für gute Laune und man hat richtig Lust mit zu springen und mit zu toben.

Die fünf Dessauer haben mit ihren Auftritt eine mega gute Atmosphäre geschaffen und mit viel Nähe und Liebe zu ihren Fans für einen gelungenen Abend gesorgt! 😀
Wer Pop-Punkrock mag, wir jedenfalls Storyteller lieben.
Macht euch am besten selbst ein Bild von den Jungs und hört euch ein paar Songs an oder schaut mal vorbei wenn sie bei euch in der Nähe spielen!

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Konzertrückblick: Casper /w Portugal. The Man @ Zenith, Munich

Fette Bässe, Sound, der unter die Haut geht, krasse Rhymes und richtig gute Texte. Casper weiß wie man verdammt gute Rapmusik macht. Am 14. März 2014 hat er zusammen mit Portugal. The Man das Zenith in München gerade zu umgeweht!

Zu Beginn betreten Portugal. The Man die fast schon zu hohe Bühne im Zenith.

Portugaltheman

Portugal.TheMan

Die vier Musiker wissen wie man gute Musik macht und das weiß auch das Publikum zu schätzen. Zu Beginn der Show wurde sofort mitgeklatscht und getanzt. Der Sänger hat auch eine sehr schöne Stimme, die von den rockigen Sounds gut untermalt wurde. Nach wenigen Lieder war es aber auch schon ziemlich „eintönig“ geworden und ich muss leider sagen, dass Portugal. The Man, meiner Meinung nach, live nicht besonders gut sind. Vor allem dann nicht, wenn man gerade in einer Party Laune ist.

Casper hat das Ganze mit seinen Auftritt sofort wieder wett gemacht!

Casper

Casper

Mit fetten Bässen, Beats und Texten die er wie ein Maschinengewehr heraus geschossen hat, hat Rapper Benjamin Griffey sein Publikum fast schon umgenietet.

Das überwiegend weibliche Publikum hat jeden Song mit gefeiert, egal ob neu oder alt. Zu Songs wie „Casper! Boomaye!“ oder „Mittelfinger hoch“ ist das ganze Zenith von vorne bis hinten mitgesprungen, aber auch bei ruhigeren Songs wie „Ariel“ oder „Michael X“ ist kein Auge trocken geblieben. 😉Cas18

Casper hat immer wieder Kontakt zum Publikum aufgenommen und auch immer wieder betont wie unfassbar das alles ist. Obwohl er schon ein Profi ist und man auch merkt, dass der Mann weiß was er tut, kommt es einen immer noch so vor, als würde er selbst noch nicht so ganz glauben können, dass so viele Menschen ihn bewundern, für ihn Stunden lang anstehen, ab und an Mädels in Ohnmacht fallen und mit ihn einfach feiern wollen… Er selbst zeigt auch immer sehr viel Freude und Begeisterung bei seinen Auftritten, das überträgt er auch sehr gut auf das Publikum und die Band.

Ich denke, das ist auch mit eine der Besonderheiten, die Casper ausmacht. Er ist einfach so unbeschreiblich wie er ist und bleibt sich und seinen Fans treu! 
Auf jeden Fall eine Empfehlung live und auf Platte wert!

Setlist

Setlist

EDIT: Nachdem ich Portugal. The Man inzwischen noch einmal als Vorband von Casper live gesehen habe, fand ich sie gar nicht mehr so übel. Auf CD kann man die Jungs übrigens auch sehr gerne anhören! 😉

 

Bilder gibt es hier: https://www.flickr.com/photos/shineyshadow/sets/72157642904824963/

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Konzertrückblick: All Time Low/Blitz Kids live @ Muffathalle, Munich

Party, jede Menge Spaß, begleitet von Rock Musik, die für richtig gute Laune sorgt und hübsche Männer 😉 . All das gab es bei All Time Low und Blitz Kids am 25. Februar 2014 in der Muffathalle in München.

Los ging es mit sehr melodischen, rockigen Sounds von Blitz Kids.

Blitzkids

BlitzKids

Gleich zu Beginn der Show haben die vier Rockmusiker für eine super Stimmung gesorgt. Sänger Joe hat nicht nur mit guten Aussehen und einen leuchtenden Mikrofonständer glänzen können, sondern auch mit seiner Stimme und viel Kontakt zum Publikum.
Vor Kurzem haben sie ihr Album „The Good Youth“ veröffentlicht. Davon gab es auch gleich ein paar Lieder live zu hören, die, meiner Meinung nach, auch wirklich, wirklich gut sind.

BlitzKids-Joe

BlitzKids-Joe

Insgesamt haben Blitz Kids mit ihren energiegeladenen Auftritt für eine mega gute Stimmung gesorgt und das Publikum schon einmal gut aufgewärmt für All Time Low!

 

 

Direkt danach waren Zack (Bass), Jack (Gesang/Gitarre), Rian (Schlagzeug) und Alex (Gesang/Gitarre) am Start um die Muffathalle mit Pop-Punk, oder wie sie selbst sagen „Fun-Rock“, aufzuheizen.

AllTimeLowAll Time Low haben, denke ich mal, alles was eine gute, witzige „Fun-Rock-Band“ braucht. Rockige Gitarren, fetzige Beats vermischt mit Witzen, die vielleicht manchmal etwas „schmutzig“ sind, guter Laune, Geburtstagsgrüßen und Rockstar-Sexappeal.Die Jungs haben von Anfang an das Puplikum, vor allen die Mädels, sehr gut bei Laune gehalten und man hat gar nicht gemerkt wie die Zeit verfliegt.
Momentan sind sie noch mit ihrem aktuellen Album „Don‘t Panic – It‘s Longer Now“ unterwegs. Es wurde aber auch verkündet, dass die Jungs bald an einem neuen Album arbeiten werden, auf das wir uns jetzt schon freuen können!AllTimeLow8
Es wurden jedoch nicht nur neue Songs gespielt, sondern auch ältere Songs, die die Fans ohne Probleme mit singen konnten. Beim Klassiker „Time Bomb“ haben die Jungs sogar ein paar „Nachwuchs-Rockstars“ aus dem Publikum geholt, die dann zusammen mit All Time Low den Song singen und die Bühne voll und ganz ausnutzen durften.

Wer also mit vier gut Aussehenden, etwas verrückten Rockmusikern eine coole, fetzige Party feiern will, die für Stimmung und den ein oder anderen Witz, begleitet von fetziger „Gute-Laune-Rock-Musik“ gesorgt ist, der ist bei einem All Time Low Konzert auf jeden Fall richtig!

AllTimeLow

AllTimeLow

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Konzertbericht: KMPFSPRT & Marathonmann live in Koblenz

Gute Freunde spielen und rocken gerne zusammen. Besonders mit fetzigen Gitarren, starken Stimmen und mega guter Stimmung auf Konzerten! Am 06. Februar 2014 haben Marathonmann im Circus Maximus in Koblenz gespielt und gleich mal ihre Freunde aus Köln, KMPFSPRT, als Vorband mitgebracht.


Raue Power Stimme von Sänger Richard begleitet von den Gitarrenklängen von David, dem Schlagzeugbeat von Max und dem Basssound von Dennis. Die Kölner Punkrocker KMPFSPRT, wissen wie man es macht. Mit gesellschaftskritischen Texten, die aber keineswegs als ein „du musst das so machen“ gelten, sondern eher darauf hinweisen, dass es so wie es ist, nicht weiter gehen kann, und verdammt guter Musik haben sie schnell eine eigene kleine-feine Fanbase aufbauen können.
Vor kurzem haben die Kölner Punkrocker ihr erstes Studio Album „Jugend Mutiert“ veröffentlicht. Es gab auch gleich mal ein paar Lieder davon zu hören, die super beim Publikum angekommen sind. Fans haben bereits Lieder wie „Atheist“ oder ihre erste Single „Musikdienstverweigerer“ mitgesungen und dazu getanzt und sind mitgesprungen. Sänger Richard hat mit seiner rauen kräftigen Stimme die Worte hinausgebrüllt und zum Mitgröhlen und Abrocken eingeladen. Die lauten fetzigen Gitarren und der rythmische Beat haben zum Mitwippen und Tanzen aufgefordert und für eine gute Stimmung im Publikum gesorgt. Aber auch gute alte „Klassiker“ wie „Affengeld“ waren wieder großartig. Insgesamt haben die Jungs wieder einen klasse Auftritt hingelegt, mit der Energie und guten Laune die man von KMPFSPRT gewohnt ist!

Als Hauptact waren dann Marathonmann am Start!
Man merkt, dass die Jungs sehr viel Spaß an dem Abend hatten und die gute Laune haben sie auch super auf das Publikum übertragen können. Von mitsingen, mitspringen, tanzen, etwas pogen oder einfach nur gespannt zuhören war alles im Publikum dabei. Die Münchner haben mit ihren tiefsinnigen Texten die von fetzigen, melodischen Gitarren, Bass und Schlagzeug passend untermalt wurden das Publikum sehr schnell auf ihrer Seite. Es wurden Lieder vom Album „Holzschwert“ gespielt, aber auch neue Songs die auf dem kommenden Album erscheinen werden und Songs aus ihrer aktuellen EP „Kein Rückzug Kein Aufgeben“. In den Songs geht es darum, dass man seine Träume lebt, niemals aufhört an etwas zu glauben und niemals aufgibt. Das ist auch sozusagen das Motto der Band, das sich in den Songs wiederspiegelt.
Alle waren super drauf und haben den Club gerockt! Sänger Michi hat sich sehr oft bei dem großartigen Publikum bedankt und betonte wie super das ist, dass alle mitsingen, tanzen und mitrocken…  Manchmal sagt er das zwar etwas zu oft, aber man merkt trotzdem noch, dass er das wirklich ernst meint und ihn und der Band auch der Kontakt zu den Fans wichtig ist. 😉
Insgesamt war es wieder ein gelungener Auftritt! Und obwohl ich die Jungs schon öfters gesehen habe, werden die Shows nicht langweilig, da man immer wieder merkt, dass die Band auch wächst, immer besser wird und mit dem Herzen dabei ist!

Setlist-06Feb2014

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Konzertrückblick: Zebrahead (mit State And Empires & Heisskalt)

Am 19. Januar 2014 haben die Punk-Rocker Zebrahead im Rahmen ihrer aktuellen Tour „Call Your Friends“ die Rockfabrik in Nürnberg gerockt.

Los ging es mit State And Empires. Sie haben zu Beginn gleich erwähnt, dass Sänger Neil leider krank und die Stimme ziemlich angeschlagen ist. Nichtsdestotrotz haben sie versucht eine gute Show hinzulegen. So gut das auch gemeint war, konnten sie das Publikum leider überhaupt nicht überzeugen. Nach drei Songs war der Auftritt dann auch schon wieder vorbei. Schade…

Heisskalt haben im Anschluss alles wieder gut gemacht.

Heisskalt

Heisskalt

Laute Rock-Gitarren, starke Texte und eine super Stimme haben für richtig gute Laune gesorgt. Mit neuen Songs aus ihrer aktuellen EP „Mit Liebe gebraut“ haben die Stuttgarter das Publikum schnell auf ihrer Seite gehabt und für eine wunderschöne Atmosphäre gesorgt.

Matze - Heisskalt

Matze – Heisskalt

Lustige Texte, fetzige Gitarren und den ein oder anderen dummen Witz zwischen durch, vermischt mit Alkohol und Sprüchen die manchmal auch etwas unter die Gürtellinie gehen…

Zebrahead

Zebrahead

Zebrahead haben für eine super geniale Stimmung und eine tanzende, fröhliche moshende Menge gesorgt. Die Punkrocker sind sich für nichts zu schade und haben die Rockfabrik zum Beben gebracht. Mit alten Songs, neuen Songs aus ihren aktuellen Album „Call Your Friends“ und Cover Songs wie „Girlfriend“ (original von Avril Lavinge) haben sie durchgehend für gute Laune gesorgt. Die beiden Frontmänner Ali (Rap/Gesang) und Matty (Gesang/Gitarre) haben das Publikum immer wieder zum Tanzen und Mitgröhlen animiert. Zwischendurch wurde auch das Publikum mit auf die Bühne geholt, um zusammen mit der Band den ein oder anderen Drink zu genießen. Da ein Mädel, das auf die Bühne durfte, zusätzlich noch Geburtstag hatte, gab es gleich noch ein Geburtstagsständchen dazu und spontan wurde auch noch ein Foto mit einen besonders gut gelaunten Fan gemacht.

Bei einer Zebrahead Show wird es also nie langweilig; so wie es sich für eine richtig geniale Punkrock Show gehört!

Zebrahead1

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Marathonmann „Kein Rückzug Kein Aufgeben!“

Vor Kurzem hat die Müncher Post-Hardcore/Punkrock Band Marathonmann die EP „Kein Rückzug Kein Aufgeben“ veröffentlicht. Und ich muss sagen: Die ist wirklich gut geworden!

KRKA
“Wo ein Versprechen noch was wert ist” ist ein sehr starker Song, der mit lauten Gitarren und super Gesang richtig fetzt.  Die drei Akkustik Versionen „Wir sind immer noch hier“, „Wenn du dem Teufel deine Hand gibst“ und „Die Stadt gehört den Besten“ aus dem Album “Holzschwert” sind auch sehr schön geworden und gehen richtig unter die Haut. „Camera Obscura“ hat etwas ruhigeres Düsteres, das den Song fast schon melancholisch macht. Dadurch wird der Song emotional unterstrichen und man kann sich gut hineinversetzen.
Der Song “Veränderung” ist ein wirklich lauter Song. Dunkle, rockige Gitarrensounds unterstreichen den Text und laute Screams/Gesang. Insgesamt ist der Song sehr rau und geht fast schon in Richtung Blackmetal… Gleichzeitig ist der Song auch mein persönlicher Favorit auf der EP und erinnert mich etwas an “Propeller” aus dem aktuellen Album „Holzschwert“, könnte vielleicht die Demo oder so was ähnliches davon sein… 😀
„Begegnen / Wiedersehen / Weitergehen“ ist insgesamt sehr rockig und hat auch den typischen Marathonmann Sound. Am Ende wirkt der Song jedoch etwas abgehackt, was ihn nicht unbedingt schlecht macht.
Insgesamt, kann ich die EP nur empfehlen und mich für die tolle Musik bei Marathonmann bedanken! Macht weiter so!

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